Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Ennepe-Ruhr

15.3.2010
Artikel

14.03.2010

Webmaster von gelsenkirchen-nazifrei.de wendet sich an die demokratische Öffentlichkeit

Unerhörte Angriffe von staatlicher Seite gegen Antifaschisten

Der verantwortliche Webmaster der Website www.gelsenkirchen-nazifrei.de wird neuerdings seitens der Staatsschutzabteilung der Gelsenkirchner Polizei der "Öffentlichen Aufforderung zu Straftaten" beschuldigt und wurde in dieser Sache für den 12.3. zur Vernehmung als Beschuldigter vorgeladen.

Den Betreibern der Website www.gelsenzentrum.de, Andreas und Heike Jordan, zugleich Leiter des "Arbeitskreises Stolpersteine Gelsenkirchen", wurde inzwischen durch Vertreter der Staatsschutzabteilung der Gelsenkirchner Polizei nahegelegt, die Verlinkung auf die Website gelsenkirchen-nazifrei.de und den Aufruf zu löschen, da sie anderenfalls mit der kompletten Sperrung ihrer Website zu rechnen hätten.

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10.03.2010

Geschichtspolitische Konferenz der VVN-BdA 2010

Einspruch!

Das vergangene Jahr der "historischen Jahrestage" hat es gezeigt: Aus dem Kalten Krieg stammende Thesen wie "rot = braun" und "Sozialismus = Faschismus = Diktatur" sind wieder salonfähig und bestimmen die staatliche Geschichts- und Gedenkpolitik.

Sie werden bewusst und mit politischem Kalkül propagiert, denn die Deutung der Geschichte zielt auf die Gegenwart.

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02.03.2010

Bündnisse gegen die Sternmärsche von Pro NRW und NPD

Gelsenkirchen 26./27. März 2010 - Duisburg Marxloh 27./28. März 2010

weitere Informationen: duisburg-stellt-sich-quer.de marxloher-buendnis.de gelsenkirchen-nazifrei.de

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28.02.2010

Neonazi-Aufmärsche blockieren ist unser Recht!

Dresden 2010 - Die Staatsanwaltschaft tritt nach

Staatsanwaltschaft, Politologen und die sächsische Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG im DBB) spielen Neonazis in die Hände

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) ist empört, dass die Staatsanwaltschaft Dresden weiterhin gegen die Blockierer ermittelt, die am 13. Februar 2010 den Aufmarsch von Tausenden Neonazis in Dresden verhindert haben. Schon im Vorfeld versuchte sie, durch Hausdurchsuchungen und Beschlagnahme von Plakaten und Blockadeaufrufen engagierte Bürger zu kriminalisieren und davon abzuhalten, sich den Neonazis entgegenzustellen.

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13.02.2010

Bündnis “Dresden-Nazifrei”

Naziaufmarsch - erfolgreich blockiert!

Polizei bricht Nazi-Veranstaltung am 13.2.2010 nach Massenblockaden ab - Bündnis “Dresden-Nazifrei” mobilisierte über 10.000 Menschen

Begeisterte Stimmung an den Blockade-Punkten in der Dresdner Neustadt: Die Polizei beendet um 17.00 Uhr die Nazi-Veranstaltung.

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28.01.2010

Gevelsberg - Solidarität mit Dresden-Nazifrei

JETZT ERST RECHT - Dresden Nazifrei

Plakataktion am Donnerstag, 28.01.2010, 16 Uhr.

Will die Polizei am 13.2.2010 in Dresden dem Naziaufmarsch den Weg frei machen?

Zivilcourage wird von Polizei und Staatsanwaltschaft kriminalisiert! VVN-BdA protestiert!

Während in Gevelsberg die „3. Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt“ läuft und in dieser Woche auf vielfältiger Weise darüber nachgedacht wird wie dem Rechtsextremismus, vor allem der NPD, entgegentreten werden kann, geschieht in Dresden ungeheuerliches. Zivilcourage und ziviler Ungehorsam gegen Neofaschismus, Rassismus und Antisemitismus soll kriminalisiert werden. Linken Einrichtungen in Dresden und Berlin wurde von Polizei und Staatsanwaltschaft durchsucht, tausende Mobilisierungsplakate, Flugblätter und mehreren Computern beschlagnahmt. Trotz ihrer Immunität wurde die Bundestagsabgeordnete Dorotheé Menzner festgenommen. Menschen, die sich dem braunen Mob in Dresden entschlossen entgegenstellen wollen sollen offensichtlich abgeschreckt und verunsichert werden. Siehe auch die Berichte an anderer Stelle. Am 13. Februar in Dresden - Blockieren ist unser Recht!

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

VVN-BdA-EN

DIE LINKE in Gevelsberg unterstützte „JETZT ERST RECHT - Dresden Nazifrei“ mit einer Plakataktion am Donnerstag, 28.01.2010, 16 Uhr.

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18.01.2010

Entscheidung auf Leben und Tod:

Beschluss im Falle Mumia Abu-Jamal für Dienstag erwartet

Morgen (Dienstag, den 19. Januar 2010) wird der Supreme Court voraussichtlich eine Entscheidung in Sachen Mumia Abu-Jamal fällen.

Bitte unterzeichnet die Petition von Mumia und dem Verteidigungsteam gegen die Todesstrafe: http://www.petitiononline.com/Mumialaw

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13.01.2010

Gevelsberg 21.01. bis 2.02.2010

3. Gevelsberger Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt

In diesem Jahr findet die dritte „Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt“ statt. Siehe Programm. Initiiert wurde diese Woche vom „Runder Tisch gegen Gewalt der Stadt Gevelsberg“. Hier arbeiten schon seit einigen Jahren zahlreiche gesellschaftliche Institutionen zusammen u. a. Parteien, Kirchen, Schulen, antifaschistischer Arbeitskreis, die VVN-BdA, Sportvereine. Auf Antrag der SPD-Ratsfraktion beschloss der Stadtrat 2007 einstimmig jährlich eine Aktionswoche mit dem obigen Thema durchzuführen. Einführend heißt es dazu: „Gevelsberg ist eine tolerante Stadt mit vielen Farben und Lebensstilen. Das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen zu bewahren, ist eine wichtige Aufgabe nicht nur der Politik, sondern auch der Bürgerschaft. ...“

In diesem Sinne wünschen wir den zahlreichen Veranstaltungen einen regen Zuspruch und viel Erfolg.

Programm 3. Aktionswoche für Zivilcourage und gegen rechte Gewalt 21.1. -2.2.2010 (Stand: 13.01.2010)

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23.11.2009

Freiheit für Mumia - Abschaffung der Todesstrafe !

Macht euch bereit für die Notfallproteste!

Sie wollen Mumia Abu-Jamal umbringen - wir alle gemeinsam können das verhindern!

Seit 27 Jahren bereits sitzt der afro-amerikanische Journalist Mumia Abu-Jamal als politischer Gefangener im Todestrakt von Pennsylvania (USA). Sein Prozess und sein Urteil 1982 waren ein Muster an Rassismus und Klassenjustiz.

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01.09.2009

Hattingen

Vor 70 Jahren: Nazideutschland beginnt den 2. Weltkrieg

1. September 1939 / 1. September 2009

Dienstag, 1. September 2009: Am Mahnmal für die russischen Zwangsarbeiter in Hattingen, fand die diesjährige Gedenkveranstaltung zum Antikriegstag statt. Veranstalter waren die IG Metall Verwaltungsstelle Gevelsberg-Hattingen und KUBISCHU. Hauptredner war unser Vorstandsmitglied Thomas Birg. Im Anhang sein Redemanuskript zum nachlesen.

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